DECAF Blog

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10 Jahre SELFHTML-Forum: Meine Visitenkarte

10 Jahre SELFHTML-Forum: Meine Visitenkarte

Zum 10-jährigen Jubiläum des SELFHTML-Forums: SELF-Visitenkarte von Dirk Schürjohann.

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Hausmeister

ich möchte mich in ihrem unternehmen als hausmeister bewerben.
Bewerbung per E-Mail

Coffee Facility Manager? Gute Idee.

Kaltakquise

Bin ich da nicht bei »Flinker Besen«?
Ältere Dame am Telefon

Wir haben eine Website zum Film über Messies gemacht, falls das irgendwie hilft. Das hätte ich vielleicht gesagt, wenn ich Akquise-Profi wäre.

Musik auf Websites: Def Leppard gegen die Message.

In einem Gespräch im SELFHTML-Forum geht es gerade darum, ob und in welcher Form es sinnvoll ist, Musik auf Websites einzubinden, die beim Betreten einer Seite automatisch abgespielt wird. Meinungen wie die nachfolgende sind dabei naheliegend:

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Zugänglichkeit im Webdesign, GvA

Schöner Satz Zwei schöne Sätze des Tages heute von Gerrit van Aaken zum Thema »Zugänglichkeit im Webdesign«:

Nun, ich tue mir zunehmend schwerer damit, mich als wahrhaft kompetenten Ansprechpartner für Fragen der Zugänglichkeit zu bezeichnen. Es ist ein bisschen wie in der Biochemie: Je mehr man weiß, desto weniger weiß man!
Gerrit van Aaken

Zugänglichkeit im Web ist ein Interdisziplinär-Ding, man kommt dabei als Spezialist für Irgendwas nicht weit. Man muss Besserwisser sein – gerne positiv gesehen –, um das Thema überhaupt erfassen zu können, und man wird dennoch immer wieder ratlos an die Wand gestellt werden, wenn sich Praxissituationen ergeben, mit denen man nicht gerechnet hat.

Trotzdem: Ich bastele auf meine Weise weiter am zugänglichen Web und hoffe auf weitere spannende Diskussionen und Erkenntnisse.
Gerrit van Aaken

Um es nochmal auf den Fußball zu übertragen: Wir brauchen auch weiterhin 82 Millionen Bundestrainer, um Taktiken für Zugänglichkeit zu erarbeiten. Gewinnen ist nunmal kein Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess.

Danke für die Aufmerksamkeit. Zurück zu Gerrit:
Zugänglichkeit im Webdesign – es bleibt schwierig!

Schottische Furche (Q10)

In einem Expertenforum sollte man davon ausgehen, dass sich ein Haufen von taktischer Erfahrung ansammelt. Und dazu gehört dann eben auch, dass man Frames genauso in Frage stellt wie die Schottische Furche.
XING-Forum »Webdesign und Usability«, 2008

Betrifft Internetforen, deren 82 Millionen Fußball-Bundestrainer und ihre richtige Taktik, wenn es um Frames geht.

Schottische Furche?!

Think big (Q9)

Wenn es darum geht, eine Idee zu verwirklichen, hört man oft den Ratschlag »Think big«, um erfolgreich zu werden.

Ich denke, wenn es aber darum geht, überhaupt erstmal eine Idee zu finden, sollte man »Think small« anwenden und sich überlegen, an welcher Stelle der großen Weltuhr man sein kleines Zahnrad platzieren könnte, um etwas zu bewegen.
SELFHTML, 2008

Think big, wenn du deine Idee verwirklichst. Think small, solange du deine Idee suchst.

Über Dienstleister, Clapton und Hendrix: Nothing else matters.

Denke nicht, zu wissen, was das Beste ist, solange du nicht zumindest mit Leuten wie Eric Clapton oder Jimi Hendrix darüber gesprochen hast.

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Drei. Three. (Q7)

Die drei wichtigsten Elemente einer Website?
Menschen und Inhalte.

Ja, drei.

(Hinweis: Menschen sind zwei. Anbieter und Nutzer.)


The website’s three most important elements?
People and content.

Yes, it’s three.

(Hint: People is 2. Provider and user.)

WYSIWYG (Q6)

»Egal was ich mache, die Seite sieht überall anders aus.«

Das liegt am WYSIWNEWG-Prinzip im Web: what you see is what noone else will get. Der Benutzer ist daran bereits gewöhnt, Webautoren scheitern jedoch regelmäßig allein an der Vorstellung der Situation.
SELFHTML-Forum, 2005