12.01.2010 · Dirk Schürjohann zum Thema Portfolio und REDAXO.

Neues aus dem Portfolio: Vor kurzem ist die Website zum Film SEED WARRIORS online gegangen. Für mich eins meiner Lieblingsprojekte der letzten Monate. Nicht nur, weil das Screendesign eine Herausforderung war, sondern vor allem auch deshalb, weil das Thema — aktuell und überhaupt — sehr relevant ist.
Den ganzen Artikel lesen: »SEED WARRIORS«
04.01.2010 · Dirk Schürjohann zum Thema jQuery.
2
Specs:
- filter external links (check the hostname)
- filter links marked as
rel="external"
- filter links in image maps (
area) as well
- text links only (do not contain
img, div or mailto): add CSS class .external providing an additional icon
- open external links in new window/tab
The code (jQuery):
$(document).ready(function(){
$('a, area').filter(function() {
return this.hostname && (this.hostname).split(":")[0]
!== (location.hostname).split(":")[0]
|| $(this).attr('rel') == 'external';
})
.not(':has(img, div, mailto)')
.addClass('external')
.end()
.click(function(e) {
open(this.href);
e.preventDefault();
});
});
Den ganzen Artikel lesen: »Mark external links and open in new window/tab (jQuery)«
29.10.2009 · Dirk Schürjohann zum Thema Kommunikation und Usability.
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- Langweilig.
Wenn auf meiner »Team«-Seite keine Menschen sind, sondern nur Sätze über junge und kreative Fachleute, die im Kundendialog zielorientiert interdisziplinäre Lösungen aus dem Boden stampfen.
- Ignorant.
Wenn ich meinen Nutzern beim Klick auf »Kontakt« ein Formular hinhalte.
- Schizophren.
Wenn ich von »Wir« spreche und »Über uns« rede, obwohl es nur mich gibt.
(* Internetdienstleister-Edition)
27.10.2009 · Dirk Schürjohann zum Thema CMS.
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Vor knapp zwei Wochen wurde der »2009 Open Source CMS Report« veröffentlicht (PDF-Download, 4 MB). Herausgeber sind die Agentur water&stone und das Internetmagazin CMSWire. Das Dokument umfasst mehr als 90 Seiten und versucht sich an einer Analyse der gängigen Open-Source Content-Management-Systeme bzgl. Verbreitung, Relevanz und Entwicklung.
Die Beobachtungen sind ganz spannend, wenn auch etwas einseitig. Einseitig deshalb, weil zum einen der durchschnittliche Nutzertyp sehr amerikanisch ist, und weil zum anderen nur die Umgebung der Systeme — z.B. Popularität, Nutzererfahrungen, Downloads, Suchmaschinen-Ranking, Aktivität in Social-Media-Umgebungen — berücksichtigt wird, jedoch nicht die Qualität und das Entwicklungspotential der Systeme selbst. Dennoch: Die Ergebnisse sind interessant, und hier kommen noch ein paar Überlegungen dazu:
Den ganzen Artikel lesen: »Überlegungen zum ‘2009 Open Source CMS Report’«