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	<title>DECAF° blog für digitale kommunikation &#187; Webkultur</title>
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		<title>State of Love and Trust</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[#]]></category>
		<category><![CDATA[Webkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal trifft man auf Texte, die nicht mehr nur mit einem Nicken verarbeitet werden wollen. Julie Ng hat einen geschrieben, den ich gerne verlinken m&#246;chte: State of Designer and Developer Talent in Europe &#8211; Reflections after Frontend Conf. 2011 Essenz: [Europeans] care more about just making something great and being satisfied with that. It’s just ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal trifft man auf Texte, die nicht mehr nur mit einem Nicken verarbeitet werden wollen. <a href="http://blog.julieng.me/">Julie Ng</a> hat einen geschrieben, den ich gerne verlinken m&#246;chte:</p>
<p><strong><a href="http://blog.julieng.me/post/10134805997/state-of-designer-and-developer-talent-in-europe">State of Designer and Developer Talent in Europe &#8211; Reflections after Frontend Conf. 2011</a></strong></p>
<p><strong>Essenz:</strong></p>
<blockquote><p>[Europeans] care more about just making something great and being satisfied with that.</p>
</blockquote>
<blockquote><p>It’s just a different work life balance. There’s a lot of talent in Europe and they’re creating amazing stuff. They just don’t talk about it. And that’s okay.</p>
</blockquote>
<p>Ich wei&#223; nicht, wie <em>die</em> amerikanischen und englischen Webentwickler ticken, aber ja: Work-Life-Balance, my arse!</p>
<p>Und: Ich schnappe immer wieder auf, welche guten Dinge auch hier um uns herum entwickelt werden, wie viel Potential hier steckt und welcher Austausch <em>unter der Haube</em> statt findet. Auff&#228;llig — und das passt zu Julies Text — ist dabei: Diejenigen, die am meisten rocken, reden oft nur wenig dr&#252;ber. Diejenigen, die besonders viel Wind machen, sind die anderen. Nicht immer, aber oft.<br />
Will sagen: Nicht nur reden, sondern auch machen! Wer viel redet, sollte gute Gr&#252;nde und den passenden Anlass daf&#252;r haben. Selbstmarketing muss authentisch sein.</p>
<p><em>&#8211;<br />
(via <a href="http://twitter.com/#!/rodneyrehm/status/113353829008941057">Rodney</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Content is King: XING-Gruppe verlost 100 Exemplare des Webstandards-Magazins</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[#]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Claus]]></category>
		<category><![CDATA[Webkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz kurz auch an dieser Stelle: In unserer XING-Gruppe Webdesign und Usability verlosen wir aktuell 100&#160;Exemplare des Webstandards-Magazins. Zus&#228;tzlich gibt es die M&#246;glichkeit, ein verg&#252;nstigtes Jahres-Abo zu erwerben. Wer mag, bitte hier entlang: &#160;goo.gl/q]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: right; margin: 0 0 0 5px;" src="http://blog.decaf.de/wp-content/uploads/webstandardsmag.jpg" alt="" title="webstandardsmag" width="250" height="189" />Ganz kurz auch an dieser Stelle: In unserer XING-Gruppe Webdesign und Usability verlosen wir aktuell 100&nbsp;Exemplare des <a href="http://www.webstandards-magazin.de">Webstandards-Magazins</a>. Zus&#228;tzlich gibt es die M&#246;glichkeit, ein verg&#252;nstigtes Jahres-Abo zu erwerben.</p>
<p><strong>Wer mag, bitte hier entlang: &nbsp;<a href="http://goo.gl/qTGSZ">goo.gl/qTGSZ</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jim Knopf</title>
		<link>http://blog.decaf.de/2011/01/jim-knopf/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 15:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[#]]></category>
		<category><![CDATA[Webkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte verpasst, meine letzte letzte Seite aus dem Webstandards-Magazin hier im Blog anzubringen. Ist inzwischen ein ganzes Weilchen her. Ilse Aigner hat ihren Facebook-Account l&#228;ngst aufgegeben und vermutlich Diaspora aufgesetzt. Oder sowas. Das, was unten steht, ist also l&#228;ngst ziemlicher Bullshit. Read with care, my dear. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212; snipp &#8212;&#8212;> Igor hat neulich geschrieben, dass ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="roundup">
<div class="inner">
<div class="block">
<p>Ich hatte verpasst, meine letzte <em>letzte Seite</em> aus dem <a href="http://www.webstandards-magazin.de">Webstandards-Magazin</a> hier im Blog anzubringen. Ist inzwischen ein ganzes Weilchen her. Ilse Aigner hat ihren Facebook-Account l&#228;ngst aufgegeben und vermutlich Diaspora aufgesetzt. Oder sowas. Das, was unten steht, ist also l&#228;ngst ziemlicher Bullshit. <em>Read with care, my dear.</em></p>
<div class="clear"></div>
</div>
</div>
</div>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; snipp &#8212;&#8212;></p>
<p><em>Igor</em> hat neulich geschrieben, dass er seine Aktivit&#228;t auf Facebook einschr&#228;nken werde. Ich habe den genauen Wortlaut nicht mehr im Kopf. Er war aber auch auf Englisch. Wenn <em>Igor</em> sich zur&#252;ckzieht, dachte ich in dem Moment, dann muss Facebook wirklich b&#246;se geworden sein. <em>Igor</em> nutzt f&#252;r mein Gef&#252;hl vermutlich &#228;hnlich viele Webdingse wie <em>Kosmar</em> und wenn jemand wie <em>Igor</em> oder <em>Kosmar</em> einen Account aufgibt, dann hat er das vorher bestimmt gr&#252;ndlich gepr&#252;ft.</p>
<p>Die Ministerin hingegen pr&#252;ft noch. <a href="http://www.facebook.com/people/Ilse-Aigner/1284906786">Ilse Aigner</a> (* 7. Dezember 1964 in Feldkirchen-Westerham) ist eine deutsche CSU-Politikerin und nutzt Facebook offensichtlich noch immer. Vor einiger Zeit sah sie sich gezwungen, ihre Mitgliedschaft zu beenden, sollte niemand bereit sein, die eklatanten Missst&#228;nde zu beheben. So &#228;hnlich drohte sie Mark Zuckerberg, dem Facebook-Chef, in einem offenen Brief. Ein »offener Brief« als Kommunikationsmedium f&#252;r Datenschutzthemen – das ist gro&#223;artig!</p>
<p><span id="more-1008"></span>Der Brief kam am Ostermontag und danach wurde alles nur noch schlimmer. Zwei Wochen sp&#228;ter fand die Entwicklerkonferenz F8 in San Francisco statt, weit weg von Feldkirchen-Westerham, auf der verbl&#252;ffend eindringlich dargestellt wurde, wie Facebook zuk&#252;nftig das Web ver&#228;ndern m&#246;chte. Vorrangiges Mittel zum Zweck: ein Knopf.</p>
<blockquote><p>Gef&#228;llt mir</p>
</blockquote>
<p>Diesen Knopf haben wir nun an der Backe. »Gef&#228;llt mir«, steht drauf. Ach, das ist nett! Hintenrum allerdings wird er kritisch be&#228;ugt. Das US-Blog TechCrunch hat sogar rausgefunden, dass der Knopf <a href="http://techcrunch.com/2010/04/21/facebook-like-button-evil/">ernsthaft b&#246;se</a> ist.</p>
<p>Technisch, so kann man sagen, linkt dieses Ding direkt nach <a href="http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Mordor">Mordor</a>: Ein Knopf, sie zu knechten, sie alle zu finden, nach Facebook zu treiben und gezielt zu binden. Zuckerberg hat verdeutlicht, dass das Gesch&#228;ftsmodell von Facebook weiterhin aus Einnahmen durch Werbung bestehen wird. Der Knopf kommt dieser Vorstellung dadurch entgegen, indem er au&#223;erhalb der Plattform aufsammelt, was die Nutzer wollen, womit sie sich besch&#228;ftigen, was ihnen gef&#228;llt. Dieses Wissen um die Interessen von Webnutzern k&#246;nnte wertvoller sein als vieles von dem, was etwa Google &#252;ber uns aufbringen k&#246;nnte. Wertvoller deshalb, weil es fokussierter ist. Kein Datenh&#228;ufchen aus Ortsangaben, E-Mails, Kontakten, Suchbegriffen, Linkbeziehungen oder publizierten Inhalten, die noch gefiltert werden m&#246;chten, um sie auswerten zu k&#246;nnen, sondern ein zielgerichtetes »Gef&#228;llt mir«, das unmittelbar an einem Webobjekt klebt.</p>
<p>Facebook will seinen Werbekunden die Vorlieben seiner Nutzer verf&#252;gbar machen. Und damit die Nummer mit personalisierter Werbung m&#246;glichst gut funktioniert, ist die Privatsph&#228;re auf der Plattform per Vorgabe erstmal m&#246;glichst obsolet. Der Nutzer muss die Einstellungen, welche seiner Informationen und Aktivit&#228;ten nicht &#246;ffentlich sein sollen, explizit vornehmen. Per se teilt also jeder Nutzer erstmal m&#246;glichst viel — nach der F8-Konferenz im April: beinahe alles — mit anderen.</p>
<p>Um seine Privatsph&#228;re zu sch&#252;tzen, gibt es aktuell etwa <a href="http://mattmckeon.com/facebook-privacy/">50 Einstellungen und mehr als 170 Optionen</a>. Vor allem aber ben&#246;tigt es das Wissendarum, wie die Plattform funktioniert. Otto-Normal-Nutzer hat dieses Wissen noch nicht. Es bleibt interneterfahrenen Nutzern vorbehalten. Solchen wie <em>Igor</em>. Und <em>Kosmar</em>.</p>
<blockquote><p>Ilse teilt nur einige ihrer Profilinformationen mit allen. Wenn du Ilse kennst, schick ihr eine Nachricht oder f&#252;ge sie als Freundin hinzu.</p>
</blockquote>
<p>Und solchen wie <em>Ilse</em>.</p>
<p><a href="#">Kommentieren</a> · <a href="#">Gef&#228;llt mir</a> · <a href="#">Teilen</a></p>
<div class="clear mb2"></div>
<div class="roundup">
<div class="inner">
<div class="block">
<p><img style="float: left; margin-right: 20px;" src="http://blog.decaf.de/wp-content/uploads/webstandardsmag_06-10.gif" alt="Webstandards-Magazin, Ausgabe 06/2010" width="101" height="141" />Erschienen in:</p>
<p><a href="http://www.webstandards-magazin.de">Webstandards-Magazin</a><br /><a href="http://www.webstandards-magazin.de/index.php/index/ausgabe-06-10-sicherheit">Ausgabe 06/2010</a></p>
<div class="clear"></div>
</div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaffeepause: »Spammers, Evildoers, and Opportunists« (SEO)</title>
		<link>http://blog.decaf.de/2009/10/kaffeepause-spammers-evildoers-and-opportunists-seo/</link>
		<comments>http://blog.decaf.de/2009/10/kaffeepause-spammers-evildoers-and-opportunists-seo/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 07:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[#]]></category>
		<category><![CDATA[Webkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Stoff f&#252;r die Kaffeepause? Heute zum Thema SEO und direkt in die Magengrube: Spammers, Evildoers, and Opportunists (Derek Powazek). Remember this: It’s not your job to create content for Google. It’s their job to find the best of the web for their results. Your audience is your readers, not Google’s algorithm. Besonders sch&#246;n finde ich ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stoff f&#252;r die Kaffeepause? Heute zum Thema SEO und direkt in die Magengrube: <a href="http://powazek.com/posts/2090"><strong>Spammers, Evildoers, and Opportunists</strong></a> (Derek Powazek).</p>
<blockquote><p>Remember this: It’s not your job to create content for Google. It’s their job to find the best of the web for their results. Your audience is your readers, not Google’s algorithm.</p>
</blockquote>
<p>Besonders sch&#246;n finde ich das Fazit:</p>
<blockquote><p>Make something great. Tell people about it. Do it again.</p>
</blockquote>
<p>Es ist ein People-Ding, dieses Internet. Vergesst das nicht!</p>
<p>(via <a href="http://praegnanz.de/weblog/wochenlinks-2009-10-19">praegnanz</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spricht hier jemand Altgriechisch?</title>
		<link>http://blog.decaf.de/2009/01/altgriechisch/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 22:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[#]]></category>
		<category><![CDATA[Indiana Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Webkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Brody&#8217;s got friends in every town and village from here to the Sudan, he speaks a dozen languages, knows every local custom, he&#8217;ll blend in, disappear, you&#8217;ll never see him again. With any luck, he&#8217;s got the grail already. - Indiana Jones Szene Marcus Brody im Nahen Osten. Heller Anzug, wei&#223;er Hut. — »Uhhh, does ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Brody&#8217;s got friends in every town and village from here to the Sudan, he speaks a dozen languages, knows every local custom, he&#8217;ll blend in, disappear, you&#8217;ll never see him again. With any luck, he&#8217;s got the grail already.</p>
<p><cite>- Indiana Jones</cite></p></blockquote>
<p>Szene Marcus Brody im Nahen Osten. Heller Anzug, wei&#223;er Hut. — <cite>»Uhhh, does anyone here speak English?«</cite></p>
<p>Nicht einfach, eine gute &#220;berleitung zu finden. Es geht ganz banal darum, dass wir zwei WordPress-Plugins ver&#246;ffentlicht haben, die bisher noch in wenigen Sprachen funktionieren. Weil sie aber irre wenig Text enthalten, den es zu &#252;bersetzen gilt, so dass es im besten Fall zwischen zwei Schlucken Kaffee geschehen kann, kam mir in den Sinn, die Leserschaft um Hilfe zu bitten:</p>
<p><strong>Mag jemand den nachfolgenden Text im blauen Kasten &#252;bersetzen?</strong> Jede Fremdsprache wird dankend angenommen, um die Plugins m&#246;glichst international zu machen. Als Gegenleistung gibt es aufrichtige Anerkennung, einen Link im zugeh&#246;rigen Blogeintrag, einen Link im WordPress-Verzeichnis und eine Tasse Kaffee, wenn wir uns mal irgendwo &#252;ber den Weg laufen.</p>
<p>Hier sind die Texte:<br />
<span id="more-916"></span></p>
<div class="clear mb1"></div>
<h3>1. Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/entries-on-page-x/">Entries on page x</a></h3>
<pre><code allow="none">
Artikel auf Seite x

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..in 2008
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</code></pre>
<p>* Bitte die korrekte Schreibweise des Datums in Landesprache beachten.</p>
<p><span style="background: #FFFBCC">Bisher vorhanden: Deutsch, Englisch, T&#252;rkisch, Polnisch, Schwedisch, Bulgarisch, Chinesisch, Franz&#246;sisch, Spanisch, Russisch.</span></p>
<div class="clear mb1"></div>
<h3>2. Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/mailtostaff/">mailto:staff</a></h3>
<pre><code allow="none">
E-Mail an jeden.. (Administrator / Herausgeber / Autor / Mitwirkenden / Angemeldeten Benutzer *)</code></pre>
<p>* Die Benutzergruppen in der Klammer sind bereits von Haus aus in WordPress in diversen Sprachen aufgef&#252;hrt (siehe <a href="http://svn.automattic.com/wordpress-i18n/">SVN</a>). <del>Allerdings immer im Singular, und im Plugin wird der Plural verwendet. Die &#220;bersetzung selbst wird also nicht unbedingt ben&#246;tigt, aber ein Hinweis auf die typische Pluralform solcher Begriffe w&#228;re klasse :)</del> <em>Von jetzt an im Singular, Danke, Flo!</em></p>
<p><del>Bisher vorhanden: Englisch, Spanisch, Italienisch, Franz&#246;sisch.</del></p>
<p><strong><span style="background: #FFFBCC">Update 13.01.08:</span></strong> Das Plugin bedient sich nun direkt an den WordPress-Sprachdateien, so dass es keine eigene &#220;bersetzung mehr ben&#246;tigt. Die Benutzergruppen sind zwar im Singular aufgef&#252;hrt, was nicht ganz optimal ist, aber daf&#252;r stehen nun mit einem Schlag 27 oder mehr &#220;bersetzungen parat.</p>
<div class="clear mb2"></div>
<blockquote><p>Look what you did! I can&#8217;t <em>believe</em> what you did!</p>
<p><cite>- Professor Henry Jones</cite></p></blockquote>
<p><strong>&#220;bersetzungen mit Link zu Deiner Website gerne direkt in die Kommentare.<br />
Vielen Dank an alle Beteiligten!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Twitter (Q11)</title>
		<link>http://blog.decaf.de/2008/08/twitter-q11/</link>
		<comments>http://blog.decaf.de/2008/08/twitter-q11/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 12:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[#]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Webkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.decaf.de/?p=153</guid>
		<description><![CDATA[Twittern ist wie iPhone: Famos, auch wenn man es nicht nutzt. - Kommentar bei Blog Age, 2008 Es hei&#223;t immer wieder, Twitter w&#252;rde erst dann verstanden, wenn man damit beginnt, es zu nutzen. Erst dann komme der Spa&#223;faktor und oft sogar eine angenehme Form von Suchtverhalten. Wer nicht twittert, k&#246;nne das nicht nachvollziehen. Ich twittere ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Twittern ist wie iPhone: Famos, auch wenn man es nicht nutzt.</p>
<p class="cite">- <a href="http://www.blogh.de/847#kommentar-8">Kommentar bei Blog Age</a>, 2008</p>
</blockquote>
<p>Es hei&#223;t immer wieder, Twitter w&#252;rde erst dann verstanden, wenn man damit beginnt, es zu nutzen. Erst dann komme der Spa&#223;faktor und oft sogar eine angenehme Form von Suchtverhalten. Wer nicht twittert, k&#246;nne das nicht nachvollziehen.</p>
<p>Ich twittere nicht, glaube aber, recht gut verstehen zu k&#246;nnen, worin der Reiz liegt. Und ich bin mir sicher, dass ich Spa&#223; an Twitter h&#228;tte. Dennoch meide ich das Ding auch weiterhin f&#252;r ein Weilchen. Solange noch, bis die Neugierde alle Vorbehalte gegen&#252;ber Aufwand, Reiz&#252;berflutung und Interessenskonflikte entkr&#228;ften kann. Oder muss. Oder will.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.decaf.de/2008/08/twitter-q11/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musik auf Websites: Def Leppard gegen die Message.</title>
		<link>http://blog.decaf.de/2008/06/musik-auf-websites-def-leppard-gegen-die-message/</link>
		<comments>http://blog.decaf.de/2008/06/musik-auf-websites-def-leppard-gegen-die-message/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 14:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[#]]></category>
		<category><![CDATA[Wichtige Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Def Leppard]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Webkultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.decaf.de/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[In einem Gespr&#228;ch im SELFHTML-Forum geht es gerade darum, ob und in welcher Form es sinnvoll ist, Musik auf Websites einzubinden, die beim Betreten einer Seite automatisch abgespielt wird. Meinungen wie die nachfolgende sind dabei naheliegend: Autostart darf im Web meiner Meinung nach nie [..] sein. Stell dir vor, ich h&#246;re gerade (sehr laut) Musik ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Gespr&#228;ch im SELFHTML-Forum geht es gerade darum, ob und in welcher Form es sinnvoll ist, <strong>Musik auf Websites</strong> einzubinden, die beim Betreten einer Seite <em>automatisch</em> abgespielt wird. Meinungen wie die nachfolgende sind dabei naheliegend:</p>
<blockquote><p>Autostart darf im Web meiner Meinung nach nie [..] sein. Stell dir vor, ich h&#246;re gerade (sehr laut) Musik und pl&#246;tzlich dudelt da irgendetwas anderes rein..</p>
<p class="cite">- <a href="http://forum.de.selfhtml.org/?t=172705&#038;m=1132201#m1132201">Kai345</a></p>
</blockquote>
<p>Das ist allerdings ein <strong>Pauschalurteil</strong>, gekennzeichnet durch Marker wie »nie« oder »immer«. Und nat&#252;rlich sind Pauschalurteile <em>immer</em> schwierig, so dass meine Antwort &ndash; unabh&#228;ngig von der lauten Musik &ndash; obligatorisch war:</p>
<p><span id="more-146"></span></p>
<blockquote><p>W&#228;re ich DJ, Musiker oder z.B. Betreiber eines Musikevents, w&#252;rde mich deine Musik herzlich wenig interessieren. Wenn du meine Website betrittst, gehe ich schlicht davon aus, dass du was von mir m&#246;chtest, nicht ich von dir. Und falls dabei deine Aufmerksamkeit beeintr&#228;chtigt ist, weil du nebenbei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Def_Leppard">Def Leppard</a> h&#246;rst, ist das nicht mein Business (im doppelten Sinne).</p>
<p class="cite">- <a href="http://forum.de.selfhtml.org/?t=172705&#038;m=1132209#m1132209">Schuer</a> <i>(Anm.: Der Autor dieses Blogeintrags)</i></p>
</blockquote>
<p>Den Teil <i>»[..] gehe ich schlicht davon aus, dass du was von mir m&#246;chtest, nicht ich von dir«</i> kann man als arrogant oder ignorant ansehen, jedoch thematisiert er einen Punkt, der aus meiner Sicht oft vernachl&#228;ssigt wird: Es sind nicht nur <strong>Nutzererwartungen</strong> zu erf&#252;llen, sondern auch die <strong>Erwartungen des Inhaltsanbieters</strong>. Und die k&#246;nnen durchaus &#252;berwiegen. In der Praxis tun sie es st&#228;ndig.</p>
<p>Wer will jetzt also was von wem?</p>
<blockquote><p>Du willst (auf der Website als Anbieter) Besucher.</p>
<p class="cite">- <a href="http://forum.de.selfhtml.org/?t=172705&#038;m=1132230#m1132230">Kai345</a></p>
</blockquote>
<p>Nicht ganz. In den meisten F&#228;llen will ich einfach ein <strong>Ziel erreichen</strong>, dessen Gelingen aber in der Tat meist von der Menge, der Aktivit&#228;t oder des Interesses meiner Besucher abh&#228;ngt.</p>
<p>Als Betreiber eines Webshops wird mein Ziel vermutlich sein, m&#246;glichst viel Umsatz zu machen. Das setzt gewillte Besucher voraus, die es zu hofieren gilt: Mein Webangebot sollte bestm&#246;glichen ihren Erwartungen entsprechen, sollte erfassbar und benutzbar sein, fehlerfrei funktionieren und alles vermeiden, was meinem Ziel im Wege stehen k&#246;nnte. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Def_Leppard">Def Leppard</a> etwa.<br />
Ich w&#252;rde als Betreiber an dieser Stelle auf Fahrstuhlmusik verzichten, ganz bestimmt.</p>
<p>Was ist aber, wenn ich nicht darauf abziele, Massen zu begl&#252;cken? Wenn mein Angebot speziell ist und ich den Teufel tun w&#252;rde, es f&#252;r die Allgemeinheit zu verbiegen, mich anzubiedern oder sogar jemanden zu hofieren? Was ist, wenn ich der Sender bin und sich die Qualit&#228;t meines Angebots dar&#252;ber definiert, dass es eine tiefe statt einer breiten Wirkung erreicht? Und was ist, wenn es hier allein um meinem Style oder meine Message geht, deren feste Absicht Eigenst&#228;ndigkeit statt Massentauglichkeit ist?</p>
<blockquote><p>Ich habe eine Message, die es zu kommunizieren gilt. Ich brauche Aufmerksamkeit daf&#252;r, kein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Def_Leppard">Def Leppard</a>.</p>
<p class="cite">- <a href="http://forum.de.selfhtml.org/?t=172705&#038;m=1132233#m1132233">Schuer</a> <i>(Anm.: Der Autor dieses Blogeintrags)</i></p>
</blockquote>
<p>Als Inhaltsanbieter w&#228;re mir der Aufruf meiner Website durch den Besucher vermutlich ein ausreichend triftiger Grund daf&#252;r, meine Nachricht anzubringen. Und wenn sie <strong>laut</strong> ist, dann ist sie eben laut.</p>
<p>Und w&#228;re ich Coldplay, w&#252;rde meine Website gerade <em>Viva La Vida</em> spielen.</p>
<div class="clear mb2"></div>
<h3>Wieder keine richtige Essenz?</h3>
<p>Mir ging es vor allem um Pauschalurteile. Meine Essenz ist, sie zu vermeiden.</p>
<p>Was alles andere angeht &mdash; Technische Hintergr&#252;nde zum Einbinden von Musik in Websites, konzeptionelle &#220;berlegungen zum Autostart oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Def_Leppard">Def Leppard</a>s Frisuren &mdash; gilt wie gewohnt: Wir sind das Web. <strong>Eine Auseinandersetzung ist gewollt!</strong></p>
<p>Diskussion gerne hier und im <a href="http://forum.de.selfhtml.org/?t=172705&#038;m=1132132#m1132132">Selfforum</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schottische Furche (Q10)</title>
		<link>http://blog.decaf.de/2008/06/schottische-furche-q10/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 18:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[#]]></category>
		<category><![CDATA[Webkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Expertenforum sollte man davon ausgehen, dass sich ein Haufen von taktischer Erfahrung ansammelt. Und dazu geh&#246;rt dann eben auch, dass man Frames genauso in Frage stellt wie die Schottische Furche. - XING-Forum »Webdesign und Usability«, 2008 Betrifft Internetforen, deren 82 Millionen Fu&#223;ball-Bundestrainer und ihre richtige Taktik, wenn es um Frames geht. Schottische Furche?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In einem Expertenforum sollte man davon ausgehen, dass sich ein Haufen von taktischer Erfahrung ansammelt. Und dazu geh&#246;rt dann eben auch, dass man Frames genauso in Frage stellt wie die Schottische Furche.</p>
<p class="cite">- <a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=10373619;articleid=10413427#10413427">XING-Forum »Webdesign und Usability«</a>, 2008</p>
</blockquote>
<p>Betrifft Internetforen, deren 82 Millionen Fu&#223;ball-Bundestrainer und ihre richtige Taktik, wenn es um <strong>Frames</strong> geht.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taktik_(Fu%C3%9Fball)#Die_historischen_Spielsysteme">Schottische Furche</a>?!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#220;ber Dienstleister, Clapton und Hendrix: Nothing else matters.</title>
		<link>http://blog.decaf.de/2008/05/dienstleister-clapton-hendrix/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 10:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[#]]></category>
		<category><![CDATA[Wichtige Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Clapton]]></category>
		<category><![CDATA[Hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[Webkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Internetdienstleister &#8211; egal ob Einzelk&#228;mpfer, kleines Team oder Global Player &#8211; wei&#223; f&#252;r gew&#246;hnlich sehr gut, was f&#252;r seinen Kunden das Beste ist. Und falls er es nicht ganz genau wei&#223;, hat er zumindest eine starke Vermutung, ein Bauchgef&#252;hl oder ein kompetentes Engel-Teufel-Duo auf den Schultern, das handfeste Infos vom Besten f&#252;r den Kunden ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Internetdienstleister &ndash; egal ob Einzelk&#228;mpfer, kleines Team oder Global Player &ndash; wei&#223; f&#252;r gew&#246;hnlich sehr gut, was f&#252;r seinen Kunden <strong>das Beste</strong> ist. Und falls er es nicht ganz genau wei&#223;, hat er zumindest eine starke Vermutung, ein Bauchgef&#252;hl oder ein kompetentes Engel-Teufel-Duo auf den Schultern, das handfeste Infos vom Besten f&#252;r den Kunden zufl&#252;stern kann.<br />
Vermutung, Bauchgef&#252;hl, Engel und Teufel sind die Kompetenz und die Erfahrung eines Dienstleisters.</p>
<p><strong>Vergleiche.</strong> Will man m&#246;glichst treffend einsch&#228;tzen, was das Beste ist, helfen Vergleiche: was kann ich selbst und was k&#246;nnen andere. Schon als Kind lernt man zu vergleichen.<br />
Man m&#252;sste das Thema an dieser Stelle weiter ausbreiten und vielleicht von Beobachtungen erz&#228;hlen, dass Gitarristen sehr schnell in Versuchung kommen, ihr Spiel mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Clapton">Eric Clapton</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jimi_Hendrix">Jimi Hendrix</a> zu vergleichen, und dass das Intro von Metallicas <em>&#8216;Nothing else matters&#8217;</em> einfach genug zu sein scheint, um an tausenden von Lagerfeuern angeklampft werden zu k&#246;nnen..</p>
<p>Wenn ich aber das Beste f&#252;r diesen Artikel will, wei&#223; ich hoffentlich, dass es andere Leute gibt, die das Thema mit den Vergleichen viel besser erkl&#228;ren und darstellen k&#246;nnen als ich. Und eigentlich wollte ich auch von Anfang an nur auf diese eine Sache hinaus:</p>
<p><em>Es ist f&#252;r alle Beteiligten eines Internetprojekts schwierig, das Beste herauszufinden und zu realisieren.</em></p>
<p><span id="more-140"></span></p>
<div class="clear mb2"></div>
<h3>Forumsdiskussion: »Die finden das alle ganz toll«</h3>
<p>Anlass f&#252;r diesen Artikel war eine <a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=9762990">Diskussion</a> (ff.) im Forum »<a href="https://www.xing.com/net/webdesignundusability">Webdesign und Usability</a>«, in der folgendes gesagt wurde:</p>
<blockquote><p>Ich glaube, dass ein kurzes Beratungs- und Briefinggespr&#228;ch jedes Projekt auf den Punkt bringt.</p>
</blockquote>
<p>Solche Aussagen h&#246;rt und liest man h&#228;ufig, jedoch m&#246;chte ich gerne mal dagegen halten, dass ein Beratungsgespr&#228;ch in erster Linie das macht: <strong>Die Anforderungen und Erwartungen des Kunden mit den M&#246;glichkeiten des Dienstleisters abgleichen</strong>.</p>
<p>Ob und in welcher Form danach ein Projekt auf einem Blatt Papier steht, h&#228;ngt von so vielen verschiedenen Faktoren ab, dass man vermutlich sagen kann: mische 10 Kunden mit 10 Dienstleistern, und du erh&#228;lst 100 verschiedene Projekte.</p>
<p>Darauf aufbauend folgendes Thema:</p>
<blockquote><p>Das Thema »Wie sage ich meinem Gegen&#252;ber, dass sein jetziger Internetauftritt schei&#223;e ist«</p>
</blockquote>
<p>Gute Frage. Alleine kann sie jedoch schwerlich stehen. Bitte auch diese beachten:</p>
<ul>
<li>Bin ich/sind wir in der Lage, einzusch&#228;tzen, ob der Internetauftritt wirklich schei&#223;e ist?</li>
<li>Wie definiert sich »Schei&#223;e« und welche Meinungen sind relevant, um die Schei&#223;e m&#246;glichst genau zu definieren?</li>
<li>Finden die Nutzer den Internetauftritt auch so schei&#223;e?</li>
<li>Werden wir in der Lage sein, zusammen mit dem Kunden einen besseren Internetauftritt zu konzipieren und zu realisieren?</li>
<li>Werden die Nutzer den neuen Internetauftrag dann auch besser finden?<br />&nbsp;<br />und:</li>
<li>Was passiert, wenn danach ein anderer Dienstleister diesen neuen Internetauftritt schei&#223;e findet? Gehe zur&#252;ck zu »Los« und konzipiere einen neuen Internetauftritt?</li>
</ul>
<div class="clear mb2"></div>
<h3>Essenz oder sowas?</h3>
<p>Kaum. F&#252;r Dienstleister vielleicht das hier:</p>
<p>Denke nicht, zu wissen, was das Beste ist, solange du nicht zumindest mit Leuten wie Eric Clapton oder Jimi Hendrix dar&#252;ber gesprochen hast.</p>
<p>Und: wenn du das Intro von <em>&#8216;Nothing else matters&#8217;</em> spielen kannst, bist du zumindest auf dem richtigen Weg.</p>
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		<title>Drei. Three. (Q7)</title>
		<link>http://blog.decaf.de/2008/02/drei-three-q7/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 00:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[#]]></category>
		<category><![CDATA[Webkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.decaf.de/2008/02/drei-three-q7</guid>
		<description><![CDATA[Die drei wichtigsten Elemente einer Website? Menschen und Inhalte. Ja, drei. The website&#8217;s three most important elements? People and content. Yes, it&#8217;s three]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die drei wichtigsten Elemente einer Website?<br />
Menschen und Inhalte.</p>
</blockquote>
<p>Ja, drei.</p>
<blockquote><p>The website&#8217;s three most important elements?<br />
People and content.</p>
</blockquote>
<p>Yes, it&#8217;s three.</p>
]]></content:encoded>
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