13.09.2011 · Dirk Schürjohann zum Thema Webkultur.
Manchmal trifft man auf Texte, die nicht mehr nur mit einem Nicken verarbeitet werden wollen. Julie Ng hat einen geschrieben, den ich gerne verlinken möchte:
State of Designer and Developer Talent in Europe – Reflections after Frontend Conf. 2011
Essenz:
[Europeans] care more about just making something great and being satisfied with that.
It’s just a different work life balance. There’s a lot of talent in Europe and they’re creating amazing stuff. They just don’t talk about it. And that’s okay.
Ich weiß nicht, wie die amerikanischen und englischen Webentwickler ticken, aber ja: Work-Life-Balance, my arse!
Und: Ich schnappe immer wieder auf, welche guten Dinge auch hier um uns herum entwickelt werden, wie viel Potential hier steckt und welcher Austausch unter der Haube statt findet. Auffällig — und das passt zu Julies Text — ist dabei: Diejenigen, die am meisten rocken, reden oft nur wenig drüber. Diejenigen, die besonders viel Wind machen, sind die anderen. Nicht immer, aber oft.
Will sagen: Nicht nur reden, sondern auch machen! Wer viel redet, sollte gute Gründe und den passenden Anlass dafür haben. Selbstmarketing muss authentisch sein.
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(via Rodney)
09.08.2011 · Dirk Schürjohann zu den Themen Santa Claus und Webkultur.
Ganz kurz auch an dieser Stelle: In unserer XING-Gruppe Webdesign und Usability verlosen wir aktuell 100 Exemplare des Webstandards-Magazins. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, ein vergünstigtes Jahres-Abo zu erwerben.
Wer mag, bitte hier entlang: goo.gl/qTGSZ
24.01.2011 · Dirk Schürjohann zum Thema Webkultur.
Ich hatte verpasst, meine letzte letzte Seite aus dem Webstandards-Magazin hier im Blog anzubringen. Ist inzwischen ein ganzes Weilchen her. Ilse Aigner hat ihren Facebook-Account längst aufgegeben und vermutlich Diaspora aufgesetzt. Oder sowas. Das, was unten steht, ist also längst ziemlicher Bullshit. Read with care, my dear.
———— snipp ——>
Igor hat neulich geschrieben, dass er seine Aktivität auf Facebook einschränken werde. Ich habe den genauen Wortlaut nicht mehr im Kopf. Er war aber auch auf Englisch. Wenn Igor sich zurückzieht, dachte ich in dem Moment, dann muss Facebook wirklich böse geworden sein. Igor nutzt für mein Gefühl vermutlich ähnlich viele Webdingse wie Kosmar und wenn jemand wie Igor oder Kosmar einen Account aufgibt, dann hat er das vorher bestimmt gründlich geprüft.
Die Ministerin hingegen prüft noch. Ilse Aigner (* 7. Dezember 1964 in Feldkirchen-Westerham) ist eine deutsche CSU-Politikerin und nutzt Facebook offensichtlich noch immer. Vor einiger Zeit sah sie sich gezwungen, ihre Mitgliedschaft zu beenden, sollte niemand bereit sein, die eklatanten Missstände zu beheben. So ähnlich drohte sie Mark Zuckerberg, dem Facebook-Chef, in einem offenen Brief. Ein »offener Brief« als Kommunikationsmedium für Datenschutzthemen – das ist großartig!
Den ganzen Artikel lesen: »Jim Knopf«
19.10.2009 · Dirk Schürjohann zum Thema Webkultur.
Stoff für die Kaffeepause? Heute zum Thema SEO und direkt in die Magengrube: Spammers, Evildoers, and Opportunists (Derek Powazek).
Remember this: It’s not your job to create content for Google. It’s their job to find the best of the web for their results. Your audience is your readers, not Google’s algorithm.
Besonders schön finde ich das Fazit:
Make something great. Tell people about it. Do it again.
Es ist ein People-Ding, dieses Internet. Vergesst das nicht!
(via praegnanz)
12.01.2009 · Dirk Schürjohann zu den Themen Indiana Jones und Webkultur.
Brody’s got friends in every town and village from here to the Sudan, he speaks a dozen languages, knows every local custom, he’ll blend in, disappear, you’ll never see him again. With any luck, he’s got the grail already.
- Indiana Jones
Szene Marcus Brody im Nahen Osten. Heller Anzug, weißer Hut. — »Uhhh, does anyone here speak English?«
Nicht einfach, eine gute Überleitung zu finden. Es geht ganz banal darum, dass wir zwei WordPress-Plugins veröffentlicht haben, die bisher noch in wenigen Sprachen funktionieren. Weil sie aber irre wenig Text enthalten, den es zu übersetzen gilt, so dass es im besten Fall zwischen zwei Schlucken Kaffee geschehen kann, kam mir in den Sinn, die Leserschaft um Hilfe zu bitten:
Mag jemand den nachfolgenden Text im blauen Kasten übersetzen? Jede Fremdsprache wird dankend angenommen, um die Plugins möglichst international zu machen. Als Gegenleistung gibt es aufrichtige Anerkennung, einen Link im zugehörigen Blogeintrag, einen Link im WordPress-Verzeichnis und eine Tasse Kaffee, wenn wir uns mal irgendwo über den Weg laufen.
Hier sind die Texte:
Den ganzen Artikel lesen: »Spricht hier jemand Altgriechisch?«