19.10.2009 · Dirk Schürjohann zum Thema Webkultur.
Stoff für die Kaffeepause? Heute zum Thema SEO und direkt in die Magengrube: Spammers, Evildoers, and Opportunists (Derek Powazek).
Remember this: It’s not your job to create content for Google. It’s their job to find the best of the web for their results. Your audience is your readers, not Google’s algorithm.
Besonders schön finde ich das Fazit:
Make something great. Tell people about it. Do it again.
Es ist ein People-Ding, dieses Internet. Vergesst das nicht!
(via praegnanz)
12.01.2009 · Dirk Schürjohann zum Thema Indiana Jones und Webkultur.
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Brody’s got friends in every town and village from here to the Sudan, he speaks a dozen languages, knows every local custom, he’ll blend in, disappear, you’ll never see him again. With any luck, he’s got the grail already.
- Indiana Jones
Szene Marcus Brody im Nahen Osten. Heller Anzug, weißer Hut. — »Uhhh, does anyone here speak English?«
Nicht einfach, eine gute Überleitung zu finden. Es geht ganz banal darum, dass wir zwei WordPress-Plugins veröffentlicht haben, die bisher noch in wenigen Sprachen funktionieren. Weil sie aber irre wenig Text enthalten, den es zu übersetzen gilt, so dass es im besten Fall zwischen zwei Schlucken Kaffee geschehen kann, kam mir in den Sinn, die Leserschaft um Hilfe zu bitten:
Mag jemand den nachfolgenden Text im blauen Kasten übersetzen? Jede Fremdsprache wird dankend angenommen, um die Plugins möglichst international zu machen. Als Gegenleistung gibt es aufrichtige Anerkennung, einen Link im zugehörigen Blogeintrag, einen Link im WordPress-Verzeichnis und eine Tasse Kaffee, wenn wir uns mal irgendwo über den Weg laufen.
Hier sind die Texte:
Den ganzen Artikel lesen: »Spricht hier jemand Altgriechisch?«
02.08.2008 · Dirk Schürjohann zum Thema Twitter, Webkultur und Zitate.
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Twittern ist wie iPhone: Famos, auch wenn man es nicht nutzt.
- Kommentar bei Blog Age, 2008
Es heißt immer wieder, Twitter würde erst dann verstanden, wenn man damit beginnt, es zu nutzen. Erst dann komme der Spaßfaktor und oft sogar eine angenehme Form von Suchtverhalten. Wer nicht twittert, könne das nicht nachvollziehen.
Ich twittere nicht, glaube aber, recht gut verstehen zu können, worin der Reiz liegt. Und ich bin mir sicher, dass ich Spaß an Twitter hätte. Dennoch meide ich das Ding auch weiterhin für ein Weilchen. Solange noch, bis die Neugierde alle Vorbehalte gegenüber Aufwand, Reizüberflutung und Interessenskonflikte entkräften kann. Oder muss. Oder will.
17.06.2008 · Dirk Schürjohann zum Thema Def Leppard, Usability und Webkultur.
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In einem Gespräch im SELFHTML-Forum geht es gerade darum, ob und in welcher Form es sinnvoll ist, Musik auf Websites einzubinden, die beim Betreten einer Seite automatisch abgespielt wird. Meinungen wie die nachfolgende sind dabei naheliegend:
Autostart darf im Web meiner Meinung nach nie [..] sein. Stell dir vor, ich höre gerade (sehr laut) Musik und plötzlich dudelt da irgendetwas anderes rein..
- Kai345
Das ist allerdings ein Pauschalurteil, gekennzeichnet durch Marker wie »nie« oder »immer«. Und natürlich sind Pauschalurteile immer schwierig, so dass meine Antwort – unabhängig von der lauten Musik – obligatorisch war:
Den ganzen Artikel lesen: »Musik auf Websites: Def Leppard gegen die Message.«