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Artikel zum Schlagwort »Design«

11.12.2008  ·  Dirk Schürjohann zum Thema Design und iPhone. Kommentare 3

iPhone + Resolution dependent layout (JS)

decaf-iphone

Das iPhone ist so geschickt im Umgang mit dem echten Web, dass unsere Website und das Blog in ihrer Struktur bereits ohne spezifische Anpassungsarbeiten recht gut angenommen wurden. Unsere Inhalte müssen (noch) nicht unbedingt mobil sein, deshalb hätte uns der Status Quo längst ausgereicht. Allerdings gab es eine kleine Anpassung zu machen, die in diesem Fall einen angenehmen zweiten Effekt hinterher gezogen hat:

Viewport-Breite im mobilen Safari



(Siehe Safari HTML Reference)

Diese Angabe betrifft den mobilen Safari und schrumpft dessen Viewport auf 641 Pixel in der Breite, was wiederum dazu führt, dass die Methode »Resolution dependent layout« des Man in Blue per Event Listener zuckt und dem body eine CSS-Klasse vergibt, die wir in unseren Stylesheets für kleine Screens verwenden.
Das iPhone nimmt danach diese 641 Pixel breite Website und schrumpft sie auf 320 Pixel im Hochformat oder 480 Pixel im Querformat, je nachdem, wie man das Gerät hält.

Das Ergebnis sieht man in den Screenshots oben. Well done, dieser Zustand reicht uns nun wirklich für ein mobiles Web auf dem iPhone/iPod aus. Kein Bedarf, z.B. die etwas klein geratene Navigation anzupassen oder weiteres Feintuning zu machen.

Fazit?

Die Empfehlung für alle, die die Resolution-Methode des Man in Blue einsetzen — sehr sinnvoll übrigens, wir verwenden sie in vielen unserer Projekte als Alternative zu flüssigen Layouts — und kein Interesse daran haben, ihre Websites mit spezifischen Styles fürs iPhone zu versehen, mag also sein: Schaut mal, ob ihr über die Viewport-Breitenangabe nicht einen geschickteren Zoom erreichen könnt. Es ist nur eine Zeile im HTML, die iPhone-Nutzer glücklich machen kann.

Link: iPhone-FAQ

Wer an dieser Stelle weiter machen möchte und noch einen geeigneten Einstieg braucht, mag einen Blick auf Timos und Stephans Artikel »FAQ: Websites für das iPhone gestalten« werfen.

25.10.2008  ·  Dirk Schürjohann zum Thema Design und Kaffee.

Andere DECAFs

Decaf ist die Kurzform von decaffeinated, englisch für entkoffeiniert. Wir haben unsere kleinfeine Agentur seinerzeit so genannt, weil uns nichts besseres eingefallen istdie Domain noch frei war… wir uns aufs Wesentliche konzentrieren. Das Aroma also. Klar.

Anderen ist sowas auch eingefallen, wie ich eben in den Suchergebnissen entdeckt habe. Hier sind drei Decafs, die Design machen:

Den ganzen Artikel lesen: »Andere DECAFs«

08.10.2008  ·  Dirk Schürjohann zum Thema Blogs, DECAF und Design. Kommentare 2

Reboot fürs Blog

Neben der DECAF-Website läuft nun auch das Blog im neuen Layout. Nicht unbedingt deshalb, weil beide Seiten unbedingt einheitlich sein wollten, sondern vor allem deshalb, weil das alte Blog farblich zu kaffeebraun war. Das war zwar ganz lecker anzusehen, stand aber ständig in Konflikt mit bunten Inhalten. Bildmaterial hatte es nie einfach, meist haben wir uns auf reine Texte beschränkt.

Das neue Design ist neutral gehalten und verträgt sich prima mit Bunt. Das werden wir von nun an ausnutzen. Und ich hoffe auch, dass zukünftig genug Zeit und Muße ist, alle Dinge hier rein zu schreiben, die sich schon so lange im Kopf und in der Ablage für Entwürfe befinden.

Ist ja auch bald wieder Weihnachten. * *   *  *      *

24.03.2008  ·  Dirk Schürjohann zum Thema Design und Zitate. Kommentare 4

Engstirnig (Q8)

Eine gewisse Engstirnigkeit gehört wohl dazu, wenn man Internetportale baut.

- Kommentar bei turi2, 2007

Worum geht’s denn?
Auslöser: »Der Trend ist eindeutig: Websites in Deutschland gehen in die Breite. Und zwar auf 1.000 Pixel. [..] Viel Spaß also mit dem Web auf breiter Basis.« (Turi)

Einspruch: Der durchschnittliche Viewport von Webnutzern wird kleiner, nicht größer. Und: Internetportale sind 1999.
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