Inhalt

Artikel zum Schlagwort »Clapton«

20.05.2008  ·  Dirk Schürjohann zum Thema Clapton, Hendrix und Webkultur. Kommentare 2

Über Dienstleister, Clapton und Hendrix: Nothing else matters.

Ein Internetdienstleister – egal ob Einzelkämpfer, kleines Team oder Global Player – weiß für gewöhnlich sehr gut, was für seinen Kunden das Beste ist. Und falls er es nicht ganz genau weiß, hat er zumindest eine starke Vermutung, ein Bauchgefühl oder ein kompetentes Engel-Teufel-Duo auf den Schultern, das handfeste Infos vom Besten für den Kunden zuflüstern kann.
Vermutung, Bauchgefühl, Engel und Teufel sind die Kompetenz und die Erfahrung eines Dienstleisters.

Vergleiche. Will man möglichst treffend einschätzen, was das Beste ist, helfen Vergleiche: was kann ich selbst und was können andere. Schon als Kind lernt man zu vergleichen.
Man müsste das Thema an dieser Stelle weiter ausbreiten und vielleicht von Beobachtungen erzählen, dass Gitarristen sehr schnell in Versuchung kommen, ihr Spiel mit Eric Clapton oder Jimi Hendrix zu vergleichen, und dass das Intro von Metallicas ‘Nothing else matters’ einfach genug zu sein scheint, um an tausenden von Lagerfeuern angeklampft werden zu können..

Wenn ich aber das Beste für diesen Artikel will, weiß ich hoffentlich, dass es andere Leute gibt, die das Thema mit den Vergleichen viel besser erklären und darstellen können als ich. Und eigentlich wollte ich auch von Anfang an nur auf diese eine Sache hinaus:

Es ist für alle Beteiligten eines Internetprojekts schwierig, das Beste herauszufinden und zu realisieren.

Den ganzen Artikel lesen: »Über Dienstleister, Clapton und Hendrix: Nothing else matters.«