13.05.2007 · Dirk Schürjohann zum Thema Decoration und Design.
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I just came across Jens Meiert‘s article about »principles of art, design, and decoration«. And, hum, as I dwell upon communication design (beside coffee and stuff) while pretty often being confronted with websites to be dolled up for barbie contest, I’d love to refer to Meiert’s statement
Art hides. [..]
Design reveals. [..]
Anything else that doesn’t have meaning is just decoration, at most.
Thank you for reducing to the max, Jens. According to your thoughts it’s been a while since I dropped this one:
Design is not the website’s flowery wallpaper but the character of its content.
From now on, I’ll go for the »design reveals« thing.
05.05.2007 · Dirk Schürjohann zum Thema Web 2.0.

As already mentioned elsewhere: the drawing emerged from thoughts about which basic conditions have to be fulfilled for working websites. Seems to be something like that: provider with purpose and sense meets user with attention and interest, and they both share benefit and added value.
Nothing to write home about, I just wanted to drop into conversation.
»And the drawing is still beta.«
02.05.2007 · Dirk Schürjohann zum Thema C64 und WordPress.
01.05.2007 · Dirk Schürjohann zum Thema Browser und CSS.
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Browser tragen bekanntlich ein internes Basisstylesheet mit sich rum, das auf jedes Dokument angewendet wird, um eine Grundstruktur zu erreichen. Das ist sinnvoll und sorgt dafür, dass auch Dokumente ohne ein eigenes Stylesheet strukturiert sind: Überschriften werden hervorgehoben, Textabsätze haben einen Abstand nach unten, Listen werden eingerückt, etc.
Bei der Umsetzung von Websites geraten Webautoren jedoch gerne mal in Konflikt mit den Basisstyles des Browsers, wenn sie es verpassen, die Browservorgaben durch eigene Angaben zu überschreiben. Das, was bei der Kontrolle auf dem eigenen System dann wie gewollt aussieht, kann beim Nutzer unter anderen Bedingungen verfälscht werden. Ein typisches – wenn auch seltenes – Beispiel dafür ist, dass verpasst wird, eine Hintergrundfarbe für den body zu definieren, weil der Webautor von einem weißen Hintergrund ausgeht. Im Regelfall wird der Benutzer dann auch einen weißen Hintergrund erhalten, weil es die Standardvorgabe nahezu jedes Browsers ist, jedoch lässt sich der Farbwert meistens in den Browsereinstellungen verändern, so dass es durchaus vorkommen kann, dass aus Weiß ein freundliches Pink oder ein himmelblaues Grün wird.
Aus Sicht des Webautors kann es deshalb sinnvoll sein, Browservorgaben zu Beginn seiner Stylesheets zurückzusetzen, um danach unter (hoffentlich) gleichen Bedingungen für alle Browser/Systeme individuelle Werte einzusetzen.
Den ganzen Artikel lesen: »»Reset Reloaded«: Browserstyles zurücksetzen«