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	<title>Comments on: Engstirnig (Q8)</title>
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		<title>By: Dirk Schürjohann</title>
		<link>http://blog.decaf.de/2008/03/engstirnig-q8/#comment-39447</link>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:42:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, und danke f&#252;r den Hinweis auf den Schreibfehler! Hab&#039;s verbessert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, und danke f&#252;r den Hinweis auf den Schreibfehler! Hab&#8217;s verbessert.</p>
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		<title>By: Dirk Schürjohann</title>
		<link>http://blog.decaf.de/2008/03/engstirnig-q8/#comment-39446</link>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:39:11 +0000</pubDate>
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		<description>Entschuldige Jens, ich hatte deinen Kommentar irgendwie &#252;bersehen. Oder euphemistisch ausgedr&#252;ckt: Ich habe jetzt 2 Monate an einer Antwort &#252;berlegt ;)

Ich denke auch, dass Seitenbetreiber in der Regel keine solide Grundlage au&#223;erhalb ihres Bauchgef&#252;hls und ihres Menschenverstands haben, um alle Auswirkungen ihres Umstiegs auf breite Seiten zu erkennen.
Diese breiten Seiten sind aus Nutzersicht vermutlich h&#228;ufig ungeschickt, aber ich kann in gewisser Weise auch nachvollziehen, wenn ein Inhaltsanbieter glaubt, es sei sinnvoller f&#252;r ihn, in die Breite zu gehen um mehr Platz f&#252;r Inhalte zu schaffen.

Wir glauben ja auch, dass es sinnvoll und notwendig ist, Autos f&#252;r 30.000 EUR zu kaufen (Wert aus der Luft gegriffen), und dass diese Autos m&#246;glichst viel Hubraum haben m&#252;ssen, um komfortabel zu sein.
Wir kriegen ganz einfach das, was wir verdienen. Jeder seins.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldige Jens, ich hatte deinen Kommentar irgendwie &#252;bersehen. Oder euphemistisch ausgedr&#252;ckt: Ich habe jetzt 2 Monate an einer Antwort &#252;berlegt ;)</p>
<p>Ich denke auch, dass Seitenbetreiber in der Regel keine solide Grundlage au&#223;erhalb ihres Bauchgef&#252;hls und ihres Menschenverstands haben, um alle Auswirkungen ihres Umstiegs auf breite Seiten zu erkennen.<br />
Diese breiten Seiten sind aus Nutzersicht vermutlich h&#228;ufig ungeschickt, aber ich kann in gewisser Weise auch nachvollziehen, wenn ein Inhaltsanbieter glaubt, es sei sinnvoller f&#252;r ihn, in die Breite zu gehen um mehr Platz f&#252;r Inhalte zu schaffen.</p>
<p>Wir glauben ja auch, dass es sinnvoll und notwendig ist, Autos f&#252;r 30.000 EUR zu kaufen (Wert aus der Luft gegriffen), und dass diese Autos m&#246;glichst viel Hubraum haben m&#252;ssen, um komfortabel zu sein.<br />
Wir kriegen ganz einfach das, was wir verdienen. Jeder seins.</p>
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		<title>By: Jens Meiert</title>
		<link>http://blog.decaf.de/2008/03/engstirnig-q8/#comment-24936</link>
		<dc:creator>Jens Meiert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 18:21:04 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Formulierung, klingt so sch&#246;n euphemistisch. Auch wenn man die Frage seit Beginn des &quot;1.000+&quot;-Trends (logischerweise) immer seltener stellen muss, so ist immer noch legitim, zu hinterfragen, ob sich alle Seitenbetreiber der Konsequenzen in bezug auf die Nutzerseite wirklich bewusst sind. Ich konnte (und kann auch jetzt) mich nie des Verdachts erwehren, dass entsprechende Seiten keine Zahlen zur Fensterbreite der Besucher erfassen, geschweige denn versuchen, den Effekt dieser &quot;verbreiterten&quot; Seiten zu messen. Das ist vielleicht noch nicht mal ein analytischer Aspekt, sondern vielmehr einer des &quot;gesunden Menschenverstands&quot;. Wie auch immer.

Nebenbei, kleiner Typo in &quot;browse though&quot; (du kannst diesen Hinweis dann auch gerne entfernen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Formulierung, klingt so sch&#246;n euphemistisch. Auch wenn man die Frage seit Beginn des &#8220;1.000+&#8221;-Trends (logischerweise) immer seltener stellen muss, so ist immer noch legitim, zu hinterfragen, ob sich alle Seitenbetreiber der Konsequenzen in bezug auf die Nutzerseite wirklich bewusst sind. Ich konnte (und kann auch jetzt) mich nie des Verdachts erwehren, dass entsprechende Seiten keine Zahlen zur Fensterbreite der Besucher erfassen, geschweige denn versuchen, den Effekt dieser &#8220;verbreiterten&#8221; Seiten zu messen. Das ist vielleicht noch nicht mal ein analytischer Aspekt, sondern vielmehr einer des &#8220;gesunden Menschenverstands&#8221;. Wie auch immer.</p>
<p>Nebenbei, kleiner Typo in &#8220;browse though&#8221; (du kannst diesen Hinweis dann auch gerne entfernen).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>By: Dirk Schürjohann</title>
		<link>http://blog.decaf.de/2008/03/engstirnig-q8/#comment-24609</link>
		<dc:creator>Dirk Schürjohann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 13:58:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.decaf.de/2008/03/engstirnig-q8#comment-24609</guid>
		<description>Ich muss mich nochmal erg&#228;nzen, damit&#039;s nicht falsch verstanden wird:

&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Internetportale sind 1999.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;

Internetportale &lt;em&gt;in der Form&lt;/em&gt; sind 1999. Und damit meine ich die breite Form. Das Zusammenstauchen von Content in mehrere Spalten, das Gerangel um Aufmerksamkeit und Priorit&#228;t, der Verlust der Timeline (Ung&#252;ngstig, wenn&#039;s um Nachrichten geht) und das vermeindliche Auseinanderziehen des Nutzerinteresses.

Viel besser, weil konsequent linear: Heise.
Und das waren sie schon lange vor 1999.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mich nochmal erg&#228;nzen, damit&#8217;s nicht falsch verstanden wird:</p>
<blockquote><p>Internetportale sind 1999.</p>
</blockquote>
<p>Internetportale <em>in der Form</em> sind 1999. Und damit meine ich die breite Form. Das Zusammenstauchen von Content in mehrere Spalten, das Gerangel um Aufmerksamkeit und Priorit&#228;t, der Verlust der Timeline (Ung&#252;ngstig, wenn&#8217;s um Nachrichten geht) und das vermeindliche Auseinanderziehen des Nutzerinteresses.</p>
<p>Viel besser, weil konsequent linear: Heise.<br />
Und das waren sie schon lange vor 1999.</p>
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